Reden ist Silber - Jodeln ist Gold

Anonymer, hyperlokaler Kurznachrichtendienst erreicht über 400.000 Nutzer und plant Transfer-Funktion an neue Orte.

18 JUNI 2015, BERLIN, DEUTSCHLAND
Zusammenfassung
“Jodel” heißt der anonyme Messenger, dessen Nutzerbasis seit April 2015 um das Fünffache gewachsen ist und aktuell bei 400.000 Usern liegt. Mit Jodel können Nutzer in einem Radius von 10 km Informationen mit ihrer Umgebung teilen und mit anderen diskutieren. Der Absender bleibt anonym. In Schweden und Spanien befindet sich die App bereits in den Top 10 der Download-Charts.

Berlin, 18. Mai 2015 - Ob als virtueller Beichtstuhl oder anonymes Bewertungsportal, der Mikroblogging-Dienst Jodel lässt tiefe Einblicke in die Gedankenwelt junger Menschen zu. Von den Machern als lokale Kurznachrichtenplattform für Studenten entwickelt, wachsen in den Städten überall neue Jodel-Communities. “Die Leute jodeln einfach über alles. Vieles davon sind definitiv Inhalte, die Nutzer in anderen Social-Media-Kanälen bewusst zurückhalten. Bei uns finden sie dank der Anonymität und dem lokalen Bezug einen Raum.”, sagt Alessio Avellan Borgmeyer, Gründer und Geschäftsführer des Kurznachrichtendienstes. Inhaltlich beziehen sich die Beiträge auf unterschiedliche Themen: Highlights in den lokalen Verkehrsbetrieben, intime Geständnisse aus dem Leben oder konkrete Fragen mit lokalem Bezug, zum Beispiel nach dem besten Sushi Restaurant. Auch Bilder können geteilt werden.

Kurz vor der Fertigstellung steht nun eine Transfer-Funktion, mit der andere Orte und Länder entdeckt werden können. Der User kann sich dann unabhängig von seinem Standort in andere Jodel-Communities einklinken und Newsfeeds lesen. Derzeit steht Jodel in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Niederlande, Schweden und Spanien zum Download zur Verfügung. Weitere Länder befinden sich bereits in Planung.

Anonymität als wichtige Währung

Jodel lebt von der Anonymität ihrer Nutzer und profitiert von den Vorzügen einer Kommunikation ohne gesellschaftliche Barrieren. Die Botschaften sind sowohl humorvoll als auch kritisch. Die App gibt den Nutzern die Möglichkeit, ihre Meinungen frei zu äußern, ohne persönliche Konsequenzen zu tragen. Ein klassisches Beispiel für das Internet als Mittel der Meinungsfreiheit. “Wir möchten ein Zeichen gegen den übertriebenen Personenkult in klassischen sozialen Netzwerken setzen und rücken Selbstdarsteller in den Hintergrund.”, so Borgmeyer über den Impuls seiner Unternehmensgründung.

Werden in Jodel keine konkreten Fragen gestellt, posten die User meist lustige Sprüche oder peinliche Alltagssituationen. Gegen unerwünschte oder verleumderische Inhalte ist die App effektiv wie auch clever gewappnet: User kontrollieren selbst ihre eigene Community. Bei zu vielen negativen Bewertungen, wird der Beitrag gelöscht. Beleidigende und pornografische Inhalte, werden von den Administratoren direkt entfernt.


So funktioniert’s

Nutzer können sich die App auf ihr Smartphone laden und ohne die Erstellung eines Profils einen Beitrag posten. Die Botschaften können ja nach Menü, chronologisch oder nach Beliebtheit angezeigt werden

Die angezeigten Jodel sind auf einen Umkreis von 10 km beschränkt. Botschaften können sowohl auf- als auch abgewertet werden. Ab einer gewissen Anzahl von Abwertungen wird ein Post entfernt. Darüber hinaus haben Nutzer die Möglichkeit, einen Jodel zu kommentieren.


Über Jodel

Hinter Jodel steht der Gründer Alessio Avellan Borgmeyer. Jodel ist unter www.jodel-app.com als Download verfügbar für iOS und Android. In Spanien und Schweden ist Jodel derzeit unter den Top 10 in den Appstores. Derzeit nutzen die App bereits mehr als 400.000 Jodler

Pressekontakt

Fatih Aydin

RCKT. Rocket Communications

[MOBILE] +49 173 7953638

[MAIL] FATIH.AYDIN@RCKT.COM

[SKYPE] HELLO.FATIH

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