In wenigen Schritten zu lukrativen Modeljobs

Booking-Plattform Inselberg

13 JUNE 2016, BERLIN, DEUTSCHLAND
Summary
Authentische Models sind gefragter denn je, wodurch auch Personen ohne typische Modelmaße lukrative Nebeneinkünfte erzielen können. Doch welche Voraussetzungen müssen erfüllt werden, um für die Kamera attraktiv zu sein? Wie erhält man Aufträge auch ohne eine Agentur? Die digitale Booking-Plattform Inselberg gibt nützliche Ratschläge wie Models ihre Karriere selbst in die Hand nehmen können.

Worauf es beim Modeln ankommt

Attitude, attitude, attitude!

Attitude is everything. Wer strahlt, hat halb gewonnen. Vor allem bei Mode- und Werbejobs macht Ausstrahlung den entscheidenden Unterschied zwischen hunderten von Models. Bist du extrovertiert und selbstsicher, dann spring mit einem Lachen in den Raum. Für die richtige Ausstrahlung gibt es kein Patentrezept. Bleibe stets authentisch und zeige wer Du bist!

Image & Influence!

Models werden immer mehr zu Eigenmarken und Influencern. Heute buchen Kunden nicht mehr nur das Gesicht einer Kampagne, sondern auch die Reichweite auf Social Media. Wenn du viele Follower hast und Backstage-Fotos von deinen Jobs beispielsweise auf Instagram oder Snapchat postest, kann dies für Kunden ein entscheidender Vorteil sein. Reichweitenstarke Persönlichkeiten sind die besten Markenbotschafter. Die Grenzen zwischen Models und Bloggern lösen sich zunehmend auf, weswegen man Modelprofile auf Inselberg auch mit Instagram Accounts verknüpfen kann. Wer sich als Blogger zu präsentieren weiß, aber auch wer sich als Model zu vermarkten versteht, für den erhöhen sich die Chancen, hochdotierte Aufträge zu erhalten.

Modelmaße?

Die klassischen Modelmaße treten zunehmend in den Hintergrund. Zwar verlangen etwa Designer auf der Pariser Fashion Week nach wie vor Hüftmaße von 88 und darunter, gleichwohl verändert sich die Modebranche aufgrund der Digitalisierung in allen Bereichen. Die klassischen Fashion Week Shows werden zunehmend kommerzialisiert und mit Verkaufsveranstaltungen kombiniert, was zuletzt Burberry unter Beweis gestellt hat. Off-Location Events sowie neuartige Fashion Installationen nehmen zu und bieten auch atypischen Models eine Bühne. Immer mehr Labels wie Esther Perbandt, Pigalle, Rick Owens oder Yeezy durchbrechen auf diese Weise gewohnte Muster der Modewelt.

So kommst Du an Aufträge

Die Zeiten, in denen Models von Booking-Agenturen abhängig waren, sind vorbei. Auch Sedcards und Lookbooks gehören der Vergangenheit an. Nicht nur professionelle Fashionmodels, sondern auch nebenberufliche Models und Amateure können hier ihre Karriere in die eigene Hand nehmen. Hiermit bietet Inselberg ein Tool zur Selbstverbuchung. Mit den folgenden 5 Schritten erstellst du ein Profil auf Inselberg und wirst von Auftraggebern gefunden.

  1. Registriere dich mit wenigen Klicks auf Inselberg.com. Jeder auf der Suche nach einer haupt- oder nebenberuflichen Tätigkeit als Model, kann sich auf der Plattform anmelden.
  2. Lade dein Profilbild, Portfolio und deine Polaroids hoch - die drei großen Ps sind deine Eintrittskarte, um von unserem Team freigeschaltet zu werden. Wer keine Polaroids hat, kann sie im Berliner Office kostenlos machen lassen.
  3. Gib deine Maße und bisherige Arbeitserfahrung an - Je mehr Infos du bereitstellst, desto besser können sich Kunden eine Vorstellung von dir machen. Bis zu 14 Merkmale können Models ausfüllen, um den idealen Auftrag zu erhalten. Für Fashionjobs sind die exakten Maße unerlässlich.
  4. Verknüpfung des Instagram Accounts - Models sind heutzutage Marken und Influencer. Mit einer hohen Reichweite steigerst du auch deine Chancen, gebucht zu werden.
  5. Entspannt zurücklehnen. Prüfe in regelmäßigen Abständen dein Postfach, ob sich die ersten Interessenten gemeldet haben.

Basierend auf den Angaben des Models, sorgt ein Algorithmus für das perfekte Matching zwischen Models und Auftraggebern. Die gesamte Kommunikation findet über die Online-Plattform statt - von der ersten Anfrage bis hin zur automatisierten Rechnungserstellung. Ist der Job performt, können sich Models und Kunden gegenseitig bewerten. Die Branche wird dadurch transparenter und fairer. Ob ein Model regelmäßig für Jobs vorgeschlagen wird, entscheidet nicht länger der Booker, sondern das Model selbst. Durch professionelle Arbeit und eine einzigartige Ausstrahlung.

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