10 Begriffe, die jeder angehende Onlinehändler kennen sollte

21 JUNI 2016, MüNCHEN
Zusammenfassung
Aller Anfang ist schwer – das gilt auch für angehende Onlinehändler. Für all jene, die im E-Commerce-Dschungel den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen, erklärt Bezahldienstleister und E-Commerce-Experte Paymill die wichtigsten Begriffe.

1. Backend/Frontend

Das Backend ist – wie der Name schon sagt – jener Teil, der sich bei einer Software im Hintergrund abspielt. Bei Webseiten sind es also alle Programmierschritte, die vom Nutzer verborgen ablaufen. Das Frontend hingegen ist die Oberfläche einer Software, welche vom Nutzer gesehen und bedient werden kann.

2. Backlink

Ein Backlink ist ein eingehender Link auf z.B. einen Webshop. Backlinks spielen eine große Rolle für die Suchmaschinenoptimierung, denn Webseiten mit mehr Backlinks werden im Ranking besser bewertet.

3. Call to Action

Ein Call to Action (CTA) ist eine Aufforderung an den Nutzer, etwas Bestimmtes zu tun, also eine Aktion auszuüben. Ein CTA kann ein Bild, ein Button, ein Link oder auch ein Text sein.

4. Checkout & Payment Gateway

Der Checkout ist der letzte Bestellschritt eines Online-Einkaufs: Der Kunde bestellt seine Waren rechtsverbindlich und bezahlt sie an einer virtuellen Kasse durch das so genannte Payment Gateway.

5. Conversion Rate

Die Conversion Rate bezeichnet die Rate der erfolgreich abgeschlossenen Käufe in Relation zu den Besuchern des Shops, also wie viele Besucher am Ende tatsächlich etwas kaufen. Je höher die Conversion Rate, desto besser.

6. KPI

Die Key Performance Indikatoren (KPIs) sind essentieller Bestandteil eines jeden Businessplans. Sie dienen als Kennzahlen für Erfolg und die Zielerreichung. Gängige KPIs für Onlineshops sind z.B. Zahlen zu Umsatz, Nutzern und Conversion Rate.

7. Multichannel & Cross Channel

Multichannel bezeichnet im Grunde genommen lediglich, dass z.B. das Retailing oder das Marketing über mehrere Kanäle stattfindet, z.B. online, offline oder mobil. Bei Cross Channel können Kunden zusätzlich leicht zwischen den Kanälen wechseln.

8. Responsive Design

Responsive Design meint Design, das sich an wechselnde Gegebenheiten anpasst. Dies kann beispielsweise die technische und grafische Darstellung auf einem Smartphone sein, die sich von der auf einem Desktop unterscheidet. Besonders wichtig ist Responsive Design für Onlinehändler für den mobilen Checkout-Prozess.

9. SEO, SEM & Retargeting

Diese drei Buzzwords beschreiben die Kernstücke des Online-Marketing. Suchmaschinenoptimierung und Suchmaschinenmarketing haben zum Ziel, das Ranking und die Kundenansprache bei z.B. Google zu verbessern. Retargeting ist eine spezielle Onlinewerbeform, die Nutzern maßgeschneiderte Werbung zeigt.

10. UX

UX ist die gängige Abkürzung für “User Experience”. Diese beschreibt die Erfahrung, die der Nutzer z.B. auf einem Webshop macht. Hierzu gehört neben der technischen Funktionalität der Seite auch das Design.


Über Paymill

Die entwicklerfreundliche Schnittstelle des Online-Zahlungsdienstleisters Paymill erlaubt es, Zahlungen über verschiedene Bezahlmethoden auf Websites sowie mobilen Anwendungen entgegen zu nehmen. Damit sind Unternehmen in ganz Europa von Beginn an in der Lage, Zahlungen weltweit und in mehr als 100 Währungen zu akzeptieren. Die Schnittstelle gibt die volle Kontrolle über den Checkout und erlaubt damit User-Experience sowie die Conversion zu verbessern. Höchste Sicherheitsstandards nach PCI DSS werden gleich mitgeliefert und garantieren Datensicherheit und Betrugsprävention aus einer Hand.


Medienkontakt

Laura Dehn
PR/Communications
Mail: laura.dehn@rckt.com
Telefon: +49 0173 795 2939

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